Erfolge

Danke an alle, die als Möglichmacher zur Umsetzung unserer Projekte beigetragen haben!
2019
          2018         2017

Im Jahr 2019

Fördern im Freien - Neue Gartenanlage in der Frühförderstelle

Die Kinder aus der Frühförderstelle in der Dülferstraße freuen sich über die Neugestaltung der Gartenanlage ihrer Einrichtung: Dank der großzügigen Spende der Allianz für Kinder in Bayern e.V. konnte die Außenanlage im Frühjahr umgebaut werden. Bei sommerlichen Temperaturen gibt es nun im Garten ein Bodentrampolin und einen Balancierpfad zu entdecken.

Von der Geburt bis zur Einschulung unterstützt die Frühförderstelle Kinder. Entwicklungsverzögerungen oder drohende dauerhafte Störungen sollen den Tatendrang und die Entwicklung des Kindes so wenig wie möglich einschränken; individuelle Förderkonzepte werden für jedes Kind entwickelt. Rund 350 Kinder besuchen die Frühförderstelle bzw. werden dort ambulant betreut – sie profitieren nun von der neugestalteten Gartenanlage. Denn viele der Kinder haben massive Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen im motorischen Bereich: Die Kinder können ihre Beine kaum abwechselnd anheben, den Fuß nicht richtig abrollen, trauen sich nicht zu klettern oder haben in ihrer bisherigen Entwicklung die körperliche Bewegung kaum kennen gelernt. In der neu gestalteten Gartenanlage können sie nun mit Unterstützung der Therapeutinnen spielerisch die Beinbewegungen und Kräftigung der Muskulatur trainieren.

Ein herzliches Dankeschön der Allianz für Kinder in Bayern e.V. und allen weiteren Spendern!

Das Projekt bleibt jedoch online, da wir auch für unseren zweiten Standort - die Muthmannstraße - eine Förderlandschaft im Garten bauen wollen. Auch hier sind wir auf Spenden angewiesen.

Snoezelenraum für Augustinum Förderbereich und Seniorentagesstätte in Oberschleißheim

Der Augustinum Förderbereich und die Augustinum Seniorentagesstätte in Oberschleißheim haben einen Snoezelenraum! Der vorwiegend in Weiß gehaltene Raum ist mit Vibrationsliege, Podesten, Wassersäulen und verschiedenen Lichtspots ausgestattet. Dank der großzügigen Unterstützung der Sparda-Bank München konnte der Umbau des Raums im Frühjahr erfolgen.

„Snoezelen“ wurde in den 1970er Jahren in den Niederlanden entwickelt und ist eine Kombination aus den Wörtern „snuffelen“ = schnüffeln, schnuppern und „doezelen“ = dösen, schlummern. Menschen mit Schwerst- und Mehrfachbehinderungen sind von Umweltreizen oft überfordert, weil zu viele Reize auf einmal auf sie einwirken. In einem Snoezelenraum können Sinnesempfindungen individuell auf die Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt werden: durch Licht- und Tonelemente, Aromen und Musik. Die eingehenden Reize werden geordnet, das Interesse des Klienten wird geweckt, Erinnerungen hervorgerufen, Wohlbefinden erzeugt. Tiefe Entspannung tritt ein, die Atmung wird gleichmäßig, Stress wird abgebaut, die Körperwahrnehmung gestärkt, die Lebensqualität spürbar verbessert.

Snoezelen ist Therapie, Förderung und Spaß zugleich. Wir danken der Sparda-Bank München und allen weiteren Spendern, die dieses Projekt ermöglicht haben!

Wir freuen uns aber weiter über Ihre Unterstützung, um noch einen weiteren Standort mit einem Snoezelenraum auszustatten und neue Aromadüfte und Erlebniselemente hinzukaufen zu können.

14 neue I-Pads für Schüler der Samuel-Heinicke-Realschule

Spenden der Bewohner des Augustinum Roth ermöglichen Tablet-Klasse

2018 besuchte Claudia Weber, Rektorin der Münchner Samuel-Heinicke-Realschule (SHR) für Schüler mit Förderbedarf Hören, das Augustinum Roth und stellte ihre Schule dort vor. Ein Gegenbesuch einer Gruppe von Bewohnern der Rother Seniorenresidenz in München folgte. Und eine großzügige Spende der Bewohnerschaft für die Tablet-Klasse der SHR.

Am 29. April, direkt nach den Osterferien, konnten den Schülerinnen und Schülern der SHR 14 neue I-Pads übergeben werden. Endlich ist die Tablet-Klasse Realität geworden! Für die Jugendlichen mit Hörschädigung ist jetzt ein selbstgesteuertes Lernen möglich, das den normalen Unterricht ergänzt. Daniel Stemmer, Mathelehrer der Tablet-Klasse, freut sich über die neuen Möglichkeiten und Freiräume, die die I-Pads bieten: Die Schülerinnen und Schüler können nun z.B. mit einem Klick ihre Ergebnisse an die Leinwand im Klassenzimmer projizieren, mit dem Programm „GeoGebra“ mathematische Rechnungen in Echtzeit visualisieren, sich Lerninhalte durch Kurzvideos eigenständig aneignen, in digitalen Lehrbüchern Notizen einfügen oder sich beim Erlernen einer Fremdsprache die korrekte Aussprache der Vokabeln anhören. Die I-Pads lassen sich dabei direkt mit den Hörhilfen der Jugendlichen über Bluetooth verbinden, so dass eine Tonausgabe von hörgeschädigten Nutzern auch bei Umgebungslärm wahrgenommen werden kann.

Ein herzliches Dankeschön an die Bewohnerinnen und Bewohner des Augustinum Roth, die die Tablet-Klasse mit ihrer Spende ermöglicht haben!

Augustinum-Athleten gewinnen Gold- und Silbermedaille in Abu Dhabi

Grandioser Erfolg für Samuel Dietz und Lara Holzmüller bei den Weltspielen für Menschen mit geistiger Behinderung in Abu Dhabi: Die beiden Judoka aus der Talentschmiede von Alwin Brenner, Heilpädagoge bei der Augustinum Tagesstätte und Judotrainer bei den Sportfreunden Harteck in München, haben sich am 16. und 17. März bei den Special Olympics World Games in den Arabischen Emiraten erfolgreich gegen ihre Kontrahenten behauptet und Gold und Silber gewonnen. Alwin Brenner, bereits zum dritten Mal als Trainer bei Weltspielen und in Abu Dhabi erstmals als Nationalcoach im Einsatz, zeigte sich entsprechend begeistert: „Wir sind alle absolut stolz auf unseren Medaillensatz. Super!“ Ebenfalls in Abu Dhabi dabei: Paul Kögler aus den Augustinum Werkstätten, der erst seit 2016 als Golfer an regionalen und nationalen Wettkämpfen von Special Olympics teilnimmt. Dennoch konnte er sich gut im internationalen Turnier behaupten und nach vier spannenden Runden mit knappem Abstand hinter dem Drittplatzierten den vierten Rang erreichen. Wir gratulieren den Augustinum-Athleten herzlich zu ihrem Erfolg!

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Neuer Schreibtisch für Künstler Rudolf Bodmeier

13 Menschen mit kognitiven Einschränkungen arbeiten in der Künstlergemeinschaft des Atelier Augustinum in Oberschleißheim. Einer von ihnen ist Rudolf Bodmeier. 1961 in München geboren, schloss sich Bodmeier 2008 dem Atelier Augustinum an. Dort arbeitet er seither ganztags als Künstler und entwickelte einen ganz eigenen Stil. Die Zeichnungen Bodmeiers, mit Fineliner oder Graphit auf Papier gebracht, stellen teils Comic-artig Tiere und Insekten dar, mit spitz hervorstechenden Brüsten und voluminösen Körpern in knappen Kostümen. Nicht selten sind die Wesen Hermaphroditen, deren männliche Glieder durch Insektenfüße und -schwänze ersetzt werden. Rudolf Bodmeier hatte einen Wunsch: Einen eigenen klappbaren Schreibtisch für sein Appartement, damit er auch Zuhause besser an einen Phantasie-Gestalten arbeiten kann. Der Adventskalender für gute Werke der Süddeutschen Zeitung e.V. hat ihm diesen Wunsch erfüllt. Ein herzliches Dankeschön den Lesern der Süddeutschen Zeitung!

Bayerische Meisterschaften unserer Judoka

Das ID-Judo-Team - die "G-Hornets" - des Augustinum / SF Harteck Team um Alwin Brenner und Max Sommer konnte wieder mit Medaillen bei der Bayerischen ID-Judo Einzelmeisterschaft glänzen. Der Begriff ID steht hierbei für den international gängigen Begriff „intellectual disability“, und weist auf das geistige Handicap der Judoathleten hin. „Die Organisation vom SV Nittendorf hat mir viel Freude bereitet; diese war sehr reibungslos und die Siegerehrung stellte den richtigen Rahmen!“, so der Ressortleiter Brenner vom Bayerischen Judo Verband. 

Der offene Wettbewerb wurde auch von  NRW, Hessen und Österreich wahrgenommen. Sowohl die Kampfrichter als auch die Zuschauer waren von dem herzlichen Miteinander beeindruckt. „Die behinderten Judoka zeigen uns auf, was Sport im Kern, wirklich bedeutet. Spaß an der Bewegung und den Umgang mit Gleichgesinnten!“, so eine judoaffine Zuschauerin aus dem oberpfälzischen Landkreis Regensburg.

Die Veranstaltung wurde vom Koordinator Florian Sachs, Special Olympics Bayern und dem Bayerischen Judo Verband in einer Kooperation durchgeführt. Mit 15 Teilnehmern stellte das Münchner-Team der Augustinum / SFH Judoka die größte Gruppe, gefolgt vom BC Mühlheim. Dabei wurden 13 Medaillen in die Landeshauptstadt gebracht. 

Bayerische ID-Judo Meister 2019, dürfen sich jetzt Samuel Dietz, Christina Wollinger, Caro Anzinger, Ioannis Sourinis, Lukas Schönfeld, Maxi Massepp, und Vizemeister Alessia Schmidt, Martina Riedl, Benjamin Schreiber, Michael Bleicher, Henry Unterseher, Benedikt Tröger nennen. Bronze erreichte Lara Holzmüller, die Plätze 4 und 5 belegten Sarah Schertel und Marina Eichner.

Die nächste große Herausforderung ist die Internationale Deutsche Einzelmeisterschaften ID – Judo am 04. Mai 2019 in Bocholt. Diese Veranstaltung wird vom Deutscher Behindertensportverband (DBS) e.V. in Kooperation mit dem Deutschen Judo-Bund e.V. durchgeführt.  Alwin Brenner als Leistungsbeauftragter ID-Judo im DBS wird sicher wieder eine schlagkräftige Gruppe aus München auf die Reise schicken.

Text und Bild vom SF Harteck - hier klicken zum vollen Bericht!

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Im Jahr 2018

Charity-Rallye zugunsten der Augustinum Tagesstätten

Spendenübergabe mit Testfahrt im Rallye-Audi

Am Montag, den 24. Oktober fand in der Augustinum Tagesstätte im Olschewskibogen die Spendenübergabe und ein Kennenlernen des Rallyeteams von Andrea Markovic und Roland Reichenbecher statt. Die beiden überreichten den Jugendlichen, Frau Heuberger (Leitung der Augustinum Tagesstätten) und Frau Stephan (Leitung des Tagesstätte im Olschewskibogen) ganz offiziell den Spendenscheck. Als Dankschön, für das tolle Engagement haben die Jugendlichen ein Bild des Audi A8 (Rallyeauto) gemalt und überreichten dies stolz an Andrea Markovic. Ganz gerührt bedankte sie sich: „Das wird einen tollen Platz in meinem Büro bekommen!“

Mit den Spendengeldern wird der Standort Olschewskibogen der Augustinum Tagesstätten, in dem Jugendliche ab der siebten Klasse nachmittags betreut werden, das Außengeländer weiter jugendgerecht gestalten. Dabei wird der Sprecherrat der Gruppen - bestehend aus gewählten Jugendlichen - mitentscheiden.

Wir sagen von Herzen Danke an alle MÖGLICHMACHER. Nicht nur für die Spenden, mit denen das Außengelände weiter jugendgerecht gestaltet werden soll (z.B. eine Hollywood-Schaukel), sondern vor allem auch für das tolle Kennenlernen, die Testfahrt im Rallye-Audi und den schönen gemeinsamen Nachmittag.

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7.500 € für die Tablet-Klassen

Am Donnerstag, den 11. Oktober 2018, haben sich 28 Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende des Augustinum Roth auf den Weg in die Pädagogischen Einrichtungen in München gemacht. Vorausgegangen war ein Vortrag von Claudia Weber, der Rektorin der Samuel-Heinicke-Realschule für hörgeschädigte Kinder, im Augustinum in Roth. Motto ihres Vortrags: Augustinum ist mehr! „Wir wollen die Vielfalt der einzigartigen Arbeit in den Pädagogischen Einrichtungen des Augustinum für unsere Bewohnerinnen und Bewohner erlebbar machen.“, erklärt Samuel Bayer, der das Fundraising und die Möglichmacher-Kampagne im Augustinum betreut.

Zu Beginn des Besuchs in München überreichte der Rother Direktor Wolfgang Wagner eine Spende von über 2.000 Euro, die die Bewohner des Augustinum Roth im Nachgang der Veranstaltung eigeninitiativ gesammelt hatten. Ein Mitglied des Rother Beirats übergab zudem einen Spendenscheck in Höhe von 5.000 Euro, die anonym durch einen Bewohner des Augustinum Roth gespendet worden waren. Überwältigt bedankte sich Claudia Weber und verkündete, dass damit das Projekt Tablet-Klasse ein gutes Stück vorankommen werde: Vor allem Kinder, denen keine finanziellen Mittel für die Anschaffung eines dieser Geräte zur Verfügung stehen, könnten dank der Spende am Projekt teilnehmen. Bei der anschließenden Besichtigung erhielten die Besucher an vier Stationen einen Einblick in die besondere Arbeit der Samuel-Heinicke-Realschule.
   
Im Anschluss ging es nach Oberschleißheim, Standort der Augustinum Werkstätten, des Ateliers und der Förderbereiche. Auch hier wurden die Besucher herzlich empfangen. Für viele war es der erste Besuch in einer Werkstätte für Menschen mit geistiger Behinderung. Schnell war die Gruppe überzeugt: „Wir haben die Arbeit und die Möglichkeiten unterschätzt.“ Was hier geleistet wird, beeindruckt.  

Am Ende war sich die Besucher einig: Das Augustinum ist mehr! Es ist mehr als eine Werkstätte für Menschen mit Behinderung, mehr als Wohnstifte für Senioren, mehr als eine besondere Schule. Und: In der ganzen Vielfalt steht der einzelne Mensch im Vordergrund, seine Bedürfnisse und seine Lebenslage. Freiräume eröffnen und erhalten: Das ist unser Ziel – und wir sind auf einem guten Weg.

Otto-Cup 2018 unter freiem Himmel

Am Donnerstag, dem 5. Juli 2018, richtete die Augustinum Otto-Steiner-Schule in München bereits zum fünften Mal in Folge das Fußballturnier „Otto-Cup“ aus. In diesem Jahr fand es nicht in der Halle, sondern unter freiem Himmel statt. Auf dem Sportplatz der benachbarten Eduard-Spranger-Schule zeigten 16 Mannschaften ihr Bestes. Zehn davon waren gemischte, sogenannte „inklusive“ Teams, in denen Kinder und Jugendliche mit und ohne geistige Behinderung spielten. Neben den Schülern des HPCA standen somit auch Schüler aus den Grundschulen an der Ittlingerstraße und der Schrobenhausener Straße sowie aus den Mittelschulen Blumenau und Moosach und der Marieluise-Fleißer-Realschule auf dem Platz. Auch die Mathilde-Eller-Schule schickte eine Mannschaft ins Rennen. Finanziell und organisatorisch wurde die Veranstaltung dankenswerterweise erneut von Special Olympics Bayern und dem Lions Club unterstützt.

Mit vollem Engagement, viel Herzblut, aber immer der nötigen Fairness begegneten sich die Sportler auf dem Fußballfeld. Auch die Fans gaben ihr Bestes und feuerten ihre Mitschüler enthusiastisch an oder nutzten das vielfältige Rahmenprogramm. Dass am Ende dann nicht jeder den Pokal in den Händen halten konnte, wurde dabei fast zur Nebensache. In den vier unterschiedlichen Leistungsklassen gingen schließlich folgende Mannschaften als Turniersieger vom Platz: „Mathilde-Eller“, „FC Doppelpass“, „Panthers“ und die „Teufelskicker“. Sonderpreise wurden außerdem an den jeweiligen Torschützenkönig, den besten Torwart und den besten Spieler des gesamten Turniers vergeben. Herzlichen Glückwunsch!

An dieser Stelle sei noch einmal allen fleißigen Helfern gedankt, die beim Auf- und Abbau mit angepackt haben, als Schiedsrichter, Sanitäter oder Fotografen fungiert haben oder in der Vorbereitungsphase Ideen mitentwickelt und umgesetzt haben. Ein weiterer, herzlicher Dank gilt der der Willy-Brandt-Gesamtschule, die vier Tore für das Turnier zur Verfügung gestellt hat.

Insgesamt war es wieder ein rundum schöner Tag und jeder war sich einig: „Nächstes Jahr: wieder Otto-Cup!“

Freiräume – Dank Spenden zum Erholungs- und Veranstaltungsort

Ein Ort zum Wohlfühlen und verweilen – dafür wurden die Außenanlagen der Werkstätten Oberschließheim in Form eines Amphitheaters neu gestaltet. Nun bieten sie den Beschäftigten der Werkstätten und Betreuten der Förderbereiche Raum, aktiv an Theater- und Musikveranstaltungen teilzunehmen. Kurse des Bildungswerks und inklusive Begegnungen profitieren ebenso davon.
Die neu gestalteten Freiräume mit ihren terrassenförmigen Steinstufen befinden sich vor der Kapelle und bieten vor allem im Sommer Gelegenheit, Veranstaltungen ins Grüne zu verlegen.

Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender, die diesen neu geschaffenen Raum ermöglicht haben. Die Beschäftigen freuen sich schon jetzt auf wärmere Tage, wenn die Freiräume wieder aktiv genutzt werden können.

Für Sie vor Ort – dank des neuen Therapiefahrzeugs

Mobile Unterstützung: Die Mitarbeiter und Fachkräfte der Frühförderstelle sind dort, wo sie gebraucht werden. Sie fördern Kinder mit besonderem Bedarf individuell von der Geburt bis zur Einschulung. Inzwischen wünschen sich Familien verstärkt – neben der Betreuung in der Einrichtung selbst – auch eine Betreuung zu Hause. Wenn zum Beispiel die Eltern die Kinder nicht in die Frühförderstelle bringen können, kümmern sich die Mitarbeiter bei den Familien vor Ort um die Kinder.

Nun können noch mehr Familien von der mobilen Unterstützung profitieren: Dank Ihrer Spendenbereitschaft konnte ein neues Fahrzeug für die Mitarbeiter und Fachkräfte gekauft werden. Damit können eine Psychologin und eine Heilpädagogin täglich bis zu sechs Kinder mehr als bisher besuchen und fördern.

Danke für jede Spende!

Im Jahr 2017

Auch 2017 wieder Otto-Cup ermöglicht

Gemeinsam spielen, kämpfen, siegen: Dank großer Unterstützung durch Spender und freiwillige Helfer konnte am 21. Juni 2017 bereits zum vierten Mal das inklusive Fußballturnier Otto-Cup in Oberschleißheim stattfinden. Die Otto-Steiner-Schule veranstaltete das Turnier gemeinsam mit Special Olympics Bayern, der Sportorganisation für Menschen mit geistiger und Mehrfachbehinderung im Freistaat. Dabei spielten Kinder und Jugendliche mit ihren Freunden aus Partnerklassen und anderen Schulen um den Pokal. Mit 13 Mannschaften waren 2017 so viele Teams wie noch nie am Start; in fünf der Mannschaften standen Sportler mit und ohne geistige Behinderung gemeinsam auf dem Spielfeld.

Den Zuschauern wurden faire und spannende Aufeinandertreffen geboten, bei denen die Kinder und Jugendlichen über sich hinauswuchsen. Den begehrten Pokal durften am Ende die Teams „Chaos Dragons“ und „FC Cool“ unter großem Beifall in die Höhe recken. Die anderen Mannschaften krönten ihre Anstrengungen sichtlich stolz mit Medaillen und Teilnehmer-Schleifen. Deshalb nochmals Danke an alle freiwilligen Helferinnen und Helfer und alle Spenderinnen und Spender – durch Sie wurde das Turnier möglich gemacht und ein voller Erfolg. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Teilnahme an den Special Olympics 2017 ermöglicht

Bei den Bayerischen Special Olympics Sommer Games 2017 in Hof gingen 18 Judoka des Heilpädagogischen Centrums Augustinum an den Start. Durch die hohe Spendenbereitschaft konnten die Kosten für die Teilnahme gedeckt werden. Vom 12. bis zum 16. Juli erkämpften sich unsere Sportlerinnen und Sportler stolze 33 Medaillen. Damit waren die Judoka des HPCA das erfolgreichste Team der gesamten Spiele. 13 mal Gold, 10 mal Silber und 10 mal Bronze krönen den sportlichen Erfolg der Athletinnen und Athleten.

Doch nicht nur das Gewinnen von Medaillen ist für die HPCA-Sportler wichtig: Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen nehmen so am öffentlichen Leben teil, knüpfen neue soziale Kontakte, spüren die Anerkennung ihrer Leistung, werden motorisch gefördert und gewinnen enorm an Selbstbewusstsein. Danke an alle Spenderinnen und Spender, dass Sie zu echten Möglichmachern wurden!